Es wir Zeit...

...Zeit, das ich hier mal wieder etwas schreibe. Aber was, es gab in den letzten Wochen gar nichts Besonderes, jeden falls hab ich das so empfunden.

Ok, gestern war toll. Wir waren im Zirkus Roncalli. Dafür das wir recht lange vor dem Zelt stehen mussten bevor Einlass war, wurden wir mit einer ganz wunderbaren Vorstellung belohnt. Alles war dabei. Von den Pausenclows, die waren besonders gut, über Trapetz und Pferde Nummern bis hin zu atemberaubender Bodenakrobatik.emotion Teilweise wußte ich gar nicht wohin ich zuerst schauen sollte...aber wer weiß, vielleicht lag das auch an den überaus hübschen Artistinnen in ihren tollen Kostümen. Manchmal ist weniger eben doch mehr...emotion Alles in allem ein rundum gelungener Abend, da hatte meine Liebste eine wirklich gute Idee, danke emotion

 Was war denn noch? EIgentlich nichtr viel, habe weiterhin zu Hause etwas gemacht, Garage aufgeräumt oder zumindest soviel Platz geschaffen das ich wieder hindurchgehen kann und einen Überblick darüber habe was jetzt endgültig entsorgt werden kann. Da bräuchte ich schon fast einen Container, einen kleinen, aber jetzt wird auch ganz rigoros aufgeräumt. Es bleibt nur noch das, was wirklich noch gebraucht wird. Das gilt isnbesondere für Spielzeuge, alte Gartengeräte und all die Dinge die immer wieder achtlos in die Gerätehäuser geworfen werden. Wenn darin kein Platz mehr ist, wird halt einfach davor "gestapelt", vor dem Ganzen ist ja ein blickdichter Zaun, also egal, sieht ja keiner. Letzte Woche habe ich nämlich mal wieder gesehen wie die Lisa das macht wenn sie den Garten aufräumen soll. Zauntor auf, alles aus dem Garten dahinter geworfen, egal wo was landet und das Tor wieder zu. Fertig. Wer weiß was ich beim Aufräumen das so alles finden werde. Aber mal ehrlich, soll ich mich darüber jedesmal aufregen? Dann hätte ich ja für nichts anderes mehr Zeit. Es fällt mir nicht leicht immer ruhig zu bleiben, vielleicht habe ich in diesen Dingen auch ein dünneres Fell bekommen, ich weiß es nicht. Mit Hanna hänge ich fast täglich im Clinch und meistens sind es dann nur Kleinigkeiten um die es geht, eigentlich gar nicht wichtig genug sich darüber Aufzuregen. Aber die Summe der Dinge die sich täglich wiederholen ist manchmal einfach zu viel. Ok, waren wir früher anders? Ich glaube nicht, wir oder die Zeiten waren anders, aber unseren Kindern gegenüber dürfen oder wollen wir ja nicht zu viel zugeben,...warum eigentlich nicht? Haben wir Angst uns selbst blöd dastehen zu lassen oder den Respekt zu verlieren wenn sie erfahren wie wir waren. Nur wenn sie unangenehm auffallen bekommen sie dann von Oma oder Opa zu hören, wie die Mama oder der Papa als sie klein waren. Wäre es nicht viel einfacher und besser einfach mal zuzugeben das wir auch nicht unfehlbar sind und es auch niemals waren? Wir haben unseren beiden "Terroristen" schon den einen oder anderen Schwank aus unserem Leben erzählt. Auch unsere Zeugnissnoten sind kein Geheimniss mehr, das hätten wir uns vielleicht doch anders überlegen sollen...zu späht. Es ist kein Geheimniss mehr das einer von uns regelmäßig im Unterricht eingeschlafen ist und auch schon mal den Unterricht "abgekürzt" hat. Denkt mal darüber nach. Sind wir nicht sogar cooler wenn die Kids wissen das wir nicht anders waren und den selben Blödsinn gemacht haben wie sie. Das wir die selben Ängste und Nöte, den selben ersten Liebeskummer,...bei uns NOCH kein großes Thema, und den selben Spaß gehabt haben wie sie und das sie den gleichen Spaß haben und Freude am Leben haben sollen. Vielleicht reicht es doch schon wenn wir mit unserer Lebenserfahrung hinter ihnen stehen und versuchen sie, vorsichtig, zu lenken. Sie müssen und werden ihre eigenen Erfahrungen und Fehler machen, Enttäuschungen erleben, Glücksmomente haben und auch mal tief traurig sein. Anstatt immer zu meckern und mit erhobenen Zeigefinger dazu stehen ist es do so viel wichtiger das wir in diesen Momenten für sie da sind und hinter ihnen stehen,...und sie ganz genau wissen das wir für sie da sind und sie mit ihren Problemen immer zu uns kommen können,...auch wenn sie nicht immer kommen werden.

Ja, ich weiß, das schreibt und liest sich alles immer so einfach und das ist es sicher nicht, aber wenn wir mit uns ehrlich sind, waren das doch auch die wichtigen Dinge in unserer Kindheit die uns getragen haben.

 

Zu meiner Gesundheit gibt es im Moment nicht viel zu sagen. Wie ihr wisst bekomme ich zur Zeit wieder Chemo, alle zwei Wochen, am Montag gehts weiter. Nein, stimmt nicht, erst am Dienstag, Monntag habe ich noch einen Tag "frei" weil ich Geburtstag habe. Die Chemo die ich bekomme vertrage ich im Großen und Ganzen ganz gut aber jetzt mit der Zugabe von Antikörpern wird mir danach doch schon einmal übel aber ansonsten bin ich am Ende der Chemo Woche wieder auf dem Damm und die Chemo freie Woche gehts mir als wenn nicht wäre. Ich genieße weiterhin jeden Tag und mache das Beste daraus. Das auch ich meine Tiefen habe und es mir auch mal schlecht geht ist bestimmt ganz normal. Würde ich hier etwas anderes schreiben wäre das gelogen und würde sowieso niemand glauben.                                       So, jetzt muss ich erst mal Schluss machen. Wärend Sandra eine Runde laufen geht, Kinder sind noch im Bett, fahre ich mal zu meinem Freund Ulrich. Der will einen Kellerboden streichen...ha,ha...da muss ich ihm dann mit Rat ohne Tat zur Seite stehen. Arbeiten hat mir meine Versicherung ja "verboten" wie ich schon einmal berichtet habe...und daran halte ich mich selbstverständlich auch...will schließlich keinen Leistungsentzug riskieren.emotion

Wünsche allen einen schönen Sonntag, bis bald...

16.3.14 08:29, kommentieren

...neuer Blogname, jetzt funktionierts...

 ...schön dass ihr den Weg hierher gefunden habt. Ich hoffe dass jetzt alle mein Blog öffnen und ansehen können, auch vom Handy aus. Ich habe lediglich den Blognamen etwas vereinfacht, Blogeinträge, Kommentare und Gästebucheinträge habe ich einfach hierher kopiert. Daher bitte nicht wundern das bei den bisherigen Einträgen das Datum nicht stimmt.

Heute morgen hab ich dieses Problem mal in die eigenen Hände genommen, von MyBlog habe ich bislang noch keine Antwort und somit auch keine Hilfe bekommen, also denke ich ist dieser Blogwechsel die einfachste und beste Lösung. Ich hoffe das ich alle erreicht habe und später niemand dieses Blog sucht. Ich lasse aber das "alte" Blog noch mindestens eine Woche online.

Heute geht es mir richtig gut. Die Sonne scheint, also raus an die frische Luft. Eine liebe Freundin hat mich abgeholt und dann sind wir ca. 1,5 Std. gewalkt. Unser Hund hat sich gefreut und mir hat es richtig gut getan. Habe hier zu Hause heute noch genug zu tun, hab´s ja bereit erwähnt, Baustellen an allen Ecken und Enden.

 Aber damit ist jetzt Schluss. Jeden Tag ein wenig ist mit der Zeit auch ein Ganzes. Schließlich kann ich nicht immer nur Party machen...obwohl...die nächsten Pläne sind schon gemacht...und die nächste Einladung ist gerade eben auch schon wieder eingegangen. Geburtstag bei dir liebe Gabi A., da freu ich mich jetzt schon.

Gestern habe ich beim Essen dann mal erwähnt dass ich dieses Jahr gerne Rutsche und Klettergerüst aus dem Garten verbannen will, aber da hab ich wohl die Rechnung ohne unser Töchterchen gemacht. Abbauen geht gar nicht, eher noch erweitern und etwas dazu bauen...na Danke. Also das Ende vom Lied ist wohl dass ich im Frühjahr ein Baumhaus bauen muss/werde. Eigentlich habe ich gedacht dieses Thema wäre längst abgehagt, Pech gehab, Baum- bzw. Stelzenhaus ist immer noch ein Thema. Und Vorstellungen wie das Ganze aussehen soll hat Töchterchen dann auch schon. Das ich noch keinen Bauplan vorgegt bekommen habe wundert mich, aber der wird bestimmt noch kommen. Aber ok, soll sie bekommen, irgendwie kriegen wir auch das wieder hin. So ist das halt wenn man drei anpsruchsvolle und so unterschiedliche Frauen zu Hause hat. :-)

Ach, bevor ich hier jetzt mal Schluss mache, Aufräumen muss leider auch mal sein, muss ich euch doch noch etwas sagen. Die Halbjahres Zeugnisse sind da. Und wenn eure Kinder auch solch ein Zeugniss haben wie unsere Beiden, dann dürft ihr ruhig ein wenig stolz sein. Und ihr dürft das auch mal sagen, vor allem natürlich euren Kindern. Und wenn es dieses Mal nicht ganz so gut war...nicht verzweifeln...jedes Kind, nein jeder Mensch hat einmal eine Schaffenspause. Ich für meinen Teil kenne das auch...also einfach mal an die eigene Nase fassen und vielleicht trotzdem mit den Kindern ein Eis essen gehen oder sie einfach mal in den Arm nehmen. Je älter die Kinder werden umso seltener wird das doch. Leider. Oder wie macht ihr das?

...also, bis bald...

12.2.14 14:11, kommentieren

...Ruhephase beendet, schreibe weiter...

...so, da bin ich wieder. Nach dem letzten CT hatte ich nicht wirklich Lust etwas zu schreiben. Die Ergebnisse waren auch nicht unbedingt so wie ich es erwartet hatte. Jetzt sitze ich hier in Geilenkirchen und genieße bereits meine zweite neue Chemo. Hier ist gerade nichts los, gähnende Langeweile. Habe schon einen Film geguckt, gefrühstückt und warte auf meine Frau die gleich auch einen Termin hier im KH hat.

Die letzten zwei drei Wochen waren recht ruhig. Habe zu Hause etwas renoviert, dauert alles etwas länger als sonst aber habe ja Zeit genug, Karaokeparty mit anschließendem Besuch der Ü-30 Party im INVINCULA. Wusste gar nicht das meine alten Knochen noch so beweglich sind. Hat Spaß gemacht, gehöre also doch noch nicht zum alten Eisen. Vergangenes Wochenende waren wir in der Skihalle in Neuss zum Essen verabredet, sehr lecker, und danach abzappeln beim Après-Ski. Habe leider nicht ganz so lange durchgehalten, ich hoffe du bist nicht zu sehr enttäuscht liebe Steffi. Beim nächsten mal wird´s besser, versprochen. Wenn mich diese Chemo nicht aus dem Rennen wirft sehen wir uns vielleicht bei der Back to the 80´s Party am nächsten Wochenende, vielleicht auch mit Sandra, die hab ich ja ewig nicht mehr gesehen.

Letzte Woche hatten wir Nachtreffen unserer Theatergruppe, der Märchenbengel, www.märchenbengel.de,  wie immer wurde es spät und es war auch ein recht turbulenter Abend. Aber, jetzt haben wir immerhin schon beschlossen was wir in diesem Jahr spielen: Der Wolf und die sieben Geißlein. Bin jetzt schon gespannt wie das wird. Unsere liebe Ute hat da auch schon gut vorgearbeitet und bereits begonnen das Märchen für uns bühnentauglich aufzuschreiben. Und die Birgit arbeitet schon ganz fleißig an den Terminen für dieses Jahr. Das ist gar nicht so einfach bei so vielen Märchenbengeln; Probentermine, Kulissen müssen gemalt und gebaut werden und dann muss auch das Jugendheim frei sein. So hat jeder bei uns immer etwas zu tun und trägt seinen Teil zum Gelingen bei, ob es die Regie ist, unser oberster Bühnenbauer Jürgen oder mein persönlicher Ruhepol die Martha mit ihrem unerschöpflichen Kostüm und Ausstattungsfundus oder jeder der mit auf der Bühne steht. Auch du Prinzessin bist mir ans Herz gewachsen und wenn du Hilfe brauchst, dann lass es mich einfach wissen. Hoffentlich gibt es da auch genügend Text. Das hat mir im vergangenen Jahr gut gefallen. Es hat mich natürlich auch gut abgelenkt und die Probenabende und die Vorstellungen haben mir, bei allen kleinen Querelen und Unstimmigkeiten die es in einer solchen Truppe nun auch einmal gibt, richtig gut getan. Also Märchenbengel, auf geht´s, das wird ein gutes Jahr.

Eigentlich sollte ich morgen nach Düsseldorf zum Vertrauensarzt, damit meine Krankengeldversicherung schauen kann ob sie die Zahlungen einstellen kann. Das geschieht wenn die Vertrauensärztin mir 51% oder mehr Berufsunfähigkeit bescheinigt. Total bekloppt. Arbeitsunfähig darf ich krankheitsbedingt 100 % sein. Ich habe einen vorläufigen Behindertenausweis der mir krankheitsbedingt eine 100 prozentige Behinderung bescheinigt. Alles egal, da zahlt die Allianz. Ist da aber ein Arzt der mir 51% Berufsunfähigkeit attestiert sind die aus der Leistungspflicht raus und wollen mich dann in die Rente zwingen. Was das finanziell bedeutet möchte ich hier gar nicht allzu ausführlich beschreiben. Meine Miete kann ich dann sicherlich nicht mehr bezahlen. Sollte die Eigentümerin vielleicht schon mal vorwarnen. Habe den Untersuchungstermin aber erst einmal verschieben können, Chemo geht vor.

Mein Fazit: Liebe Allianz Versicherung, ich bin mir durchaus bewusst das es nicht ihr Ziel ist Leistungen an ihre Versicherten auszuzahlen. Versicherungen sind Wirtschaftsunternehmen und Wirtschaftsunternehmen wollen einen größt möglichen Profit erzielen. Und es ist sicherlich in den vergangenen Jahrzehnten viel Schindluder getrieben wurden, jeder hat versucht sich jeden Blödsinn ersetzen zu lassen auch wenn es oftmals gar kein Versicherungsfall gewesen ist. Das das nicht ok ist, dem stimme ich absolut zu.                        Aber, ich habe keinen Schupfen und ich versuche auch nicht eine Schlechtwetterphase im Handwerk zu überbrücken.                                        Ich habe Krebs und kann nicht arbeiten. Das habe ich mir nicht ausgesucht. Ich versuche alles um meinen Gesundheitszustand zu verbessern. Mein Ziel ist es die Krankheit zu besiegen und wieder zu arbeiten. Wenn auch vielleicht nicht mehr selbständig. Aber ich habe alle Qualifikationen um trotzdem in meinem Beruf weiter erfolgreich zu sein. Sei es in einer größeren Firma oder z.B. in einer ausbilderischen Tätigkeit bei der Handwerkskammer oder dergleichen. Ich habe diese Krankengeldversicherung abgeschlossen damit ich für diesen Fall abgesichert bin. Mir wurde versichert das ich Leistungen weit über den Zeitraum den die ges. Krankenversicherung leistet erhalte. Ha, ha. Das erste mal schickten sie mich nach noch nicht einmal einem Jahr zum Vertrauensarzt. Lassen sie sich sagen: Ich will wieder gesund werden und ich will wieder arbeiten. Je früher um so besser. Also unterstützen sie ihre Versicherten bei diesen Bemühungen, umso eher können wir auf ihre Leistungen verzichten und sie den nächsten Versicherungs- Verwaltungspalast errichten. So, erst mal genug Dampf abgelassen. Manche Dinge müssen aber auch mal gesagt werden. Wenn ich mich so in Deutschland umschaue und die Nachrichten verfolge hätte ich da noch so einige Themen die mich auf die Palme bringen, aber wenn ich jetzt damit anfange würde ich wahrscheinlich erst nach zweihundert Seiten aufhören zu schreiben. Manchmal denke ich mir wäre es gut hier eine Rubrik einzufügen mit dem Thema: Aufreger des Tages/der Woche, wo sich jeder mal äußern kann und Dampf ablassen kann oder einfach mit zwei, drei Worten sagt was er denkt.     Bin mittlerweile wieder zu Hause und genieße die schöne Aussicht über die Ruhrauen.

 

So sieht´s hier in zwei, drei Monaten wieder aus...

Weiß aber gerade nichts mit mir anzufangen. Muss gleich noch zur Krankenkasse einige Unterlagen abgeben und werde danach vielleicht noch im Badezimmer unserer Töchter ein wenig arbeiten. Dusche war undicht, Wände durchnässt, also erst mal Wände geöffnet und austrocknen lassen. Jetzt noch Dusche neu montieren, beifliesen und versiegeln. Bei drei Frauen im Haus wird es allerhöchste Zeit das wir wieder ein zweites Bad und Dusche nutzen können. Seufz... Als nächstes muss ich mir dann mal was einfallen lassen wie es hier mit "unserem" Haus weitergeht. Wir haben hier Baustellen an allen Ecken und Enden. Das Dach, Flachdachbungalow, ist mittlerweile komplett undicht und sollte eigentlich schon 2012 gemacht werden. Da kam dann ja leider die scheiß Krankheit dazwischen und jetzt ohne Einkommen ist das nicht mal eben so zu stemmen. Da kommt dann doch so einiges auf uns zu. Ich habe zwar einen ganzen Stall an Geschwistern, die auch mit anpacken würden, aber alle unter einen Hut zu bekommen ist nicht so einfach. Ach ja, und mein Freund Uli, den hab ich hier noch gar nicht erwähnt, der ist wirklich immer da wenn ich den brauche und hat seine Hilfe eigentlich schon immer angeboten. Danke Uli. Na ja, irgendwie wird das dieses Jahr gehen müssen denn mittlerweile macht sich das Dach doch auch innen bemerkbar. Aber Renovierungsarbeiten im Haus machen halt erst Sinn wenn das Dach gemacht ist. Vielleicht sollte ich Lotto spielen oder mich doch einmal bei "Wer wird Millionär" bewerben. Bin da für jede gute Idee dankbar.

Werde mich jetzt erst mal auf machen und es ausnutzen das es mir trotz Chemo heute so gut geht, der Hund freut sich bestimmt auch über etwas frische Luft wenn ich wieder da bin...und mir tut das auch gut. Also genießt den Tag, ich mache das auch und vielleicht lesen wir später noch von einander...

5.2.14 14:40

1 Kommentar 12.2.14 12:43, kommentieren

facebook? Blog? Warum?

Bitte nicht wundern wenn ihr das schon auf meiner facebook Seite gelesen habt, aber weil es immer noch viel Skepsis und Unverständniss darüber gibt Dinge in sozialen Netzwerken zu posten wollte ich dies einfach mal loswerden. Ich selber bin eigentlich gar kein großer Freund von facebook und stehe dem auch sehr kritisch aber nicht feindlich gegenüber. 

Kopie meines facebook Eintrages:

Es gibt manche Menschen die verstehen nicht daß andere sich hier bei facebook darstellen oder ganz private und intime Dinge preisgeben.
Ich kann das sehr gut verstehen denn ich bin sicherlich nicht der allergrößte Fan von facebook und anderen sogenannten sozialen Netzwerken. Ich habe aber erkannt das, wenn man kritisch und verantwortungsbewust mit facebook und anderen Medien umgeht, man hier doch eine sehr gute Möglichkeit hat sich mitzuteilen und mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben. Das ersetzt sicherlich in keinem Fall den persönlichen Kontakt aber in unserer schnelllebigen Zeit ist es mir auch nicht möglich jeden zu treffen wann und wo ich das gerne möchte. Einige Menschen in meiner Umgebung haben mich gfragt: "Du hast Krebs, ok, aber warum schreibst du jetzt einen Blog darüber?" Warum ich das mache? Weil ich mich nicht verstecke und das Leben weitergeht. Ich schreibe nichts peinliches oder gar etwas für das ich mich schämen müsste. Ich halte lediglich die Menschen die sich interessieren aber nicht zu fragen trauen auf dem Laufenden und hinterlasse etwas das später einmal für meine Familie sehr wichtig ist. Sich erinnern können...
Das ist der Grund für meinen Blog

http://krebs.-.ja.und.-.ich.lebe.myblog.de/
und ich würde mich sogar freuen wenn ihn recht viele Menschen lesen und annehmen würden. Gerade eben habe ich meine aktuellen CT Ergebnisse bekommen und die waren ganz und gar nicht so wie ich das erhoft habe, vielleicht schreibe ich im Blog darüber...aber das Leben geht erst einmal weiter...also Kopf hoch und immer ein Lächeln auf den Lippen haben...
...so nun wisst ihr, kurz umrissen, warum es diesen Blog gibt...

 

Mal schauen wie es mir heute abend so geht und was ich heute noch so alles erledigen muss, vielleicht schreibe ich heute abend noch etwas...

1 Kommentar 8.1.14 15:34

 

 

12.2.14 12:41, kommentieren

...na, wartet ihr schon? Dann machen wir mal weiter...

Also die Sache mit dem neuen Port war wirklich ziemlich heftig, deshalb schreibe ich das hier auch noch einmal auf. Wie gesagt Dr. Tajrobehkar hat ziemlich Dampf gemacht damit ich einen neuen Port bekomme so hatte ich dann auch gleich in der nächsten Woche einen OP Termin. Das ganze fing schon damit an das ich auf der Station ankam, ich sollte extra zeitig da sein, und dann fast zwei Stunden auf dem Flur gesessen und auf ein Bett gewartet habe.

Als ich dann endlich einen Platz und einen wunderschönen OP Kittel angelegt hatte gings runter in den OP. Was soll ich euch sagen, dieses mal hatte ich beschlossen ein Weichei zu sein und die Portanlage unter Narkose machen zu lassen. Wie sich später herausstellen sollte war das auch gut so. Dieses mal also keine Witze im OP, jedenfalls nicht von mir, und irgendwann wieder auf dem Zimmer aufgewacht, oder im Aufwachzimmer und dann auf Station, ich weiß es nicht mehr so genau. Was ich aber noch ganz genau weiß ist das kaum das ich wieder bei mir war ein Oberarzt kam um mir zu sagen das ich noch keinen neuen Port habe. Hoppla was war denn das? Die Ärzte hätten alles versucht, kamen auch in das gewünschte Gefäß konnten aber nicht weit genug hinein, ganz egal was sie auch versucht hatten. Also OP ergebnislos abgebrochen. Wie ich im Nachhinein erfahren habe müssen wohl alle im OP ziemlich verzweifelt gewesen sein als es nicht klappte. Eine Freundin einer Cousine war mit im OP.

Was nun? Später kam dann der Chef des Hauses, Dr. Haselow, zu mir um mich etwas zu beruhigen und mir zu sagen noch überlegt wird was gemacht werden soll, ob es einen weiteren Versuch hier im Haus geben soll oder ob ich nicht vielleicht in die Gefäßchirurgie nach Aachen gebracht werde. Nach einigem hin und her wurde entschieden am Montag morgen einen neuen Versuch zu starten. Die Entscheidung hierüber, das nochmals in Geilenkirchen versuchen zu lassen lag bei mir und ich habe mich dafür entschieden. Warum? Ja, warum? Das kann ich eigentlich ganz leicht beantworten. Ich habe mich vom allerersten Tag und auch bei meinen weiteren zahlreichen Aufenthalte dort, gut aufgehoben und gut versorgt gefühlt. Ich glaube das dort viele gute und kompetente Ärzte, Schwestern und weiteres Pflegepersonal arbeiten. Ich habe bei all meinen Fragen und Sorgen immer einen Ansprechpartner gefunden und wenn ich den Chef sprechen wollte fand sich tatsächlich immer irgendwie die Zeit dafür. Ich denke ich bin ein recht pflegeleichter und ruhiger Patient aber manchmal muss man auch einfach mal den Mund aufmachen wenn etwas nicht stimmt oder man das Gefühl hat hier läuft irgendetwas falsch. Aber es heißt nicht umsonst, wie man in den Wald hineinruft so kommt es auch wieder heraus. Ich habe während all meiner Zeit dort nicht ein einziges mal erlebt das jemand unfreundlich gewesen wäre. Auf allen Stationen habe ich durchweg nur freundliches und entgegen kommendes Pflegepersonal kennen gelernt. Das muss ich hier einfach mal loswerden. Und ich habe gesehen wie viel Stress manchmal auf den Stationen herrscht. Auch heute wenn ich zur Blutkontrolle oder zur Chemo dort bin, kann ich nicht durch das Haus gehen ohne irgendwo mal stehen zu bleiben und ein wenig zu plaudern. Irgendwen kennt man immer oder ich werde von irgendwem angesprochen. Das verleiht einem doch ein recht gutes Gefühl, ich bin dort halt nicht nur irgend eine Patienten oder Akten Nummer wie in manchen großen Häusern. Ich weiß nicht wann ich wieder in Geilenkirchen bin, aber wenn das jemand liest der dort ist oder hin muss, so darf er das gerne weitergeben.

Aber weiter, nachdem für Montag eine neue OP angesetzt war, es war mittlerweile Freitag, bin ich dann übers WE nach Hause. Mein Zimmer hatte ich während der Zeit gehalten, ein Einzelzimmer, ganz schnuckelig. Sonntagabend dann wieder zurück ins Krankenhaus, um 20:00 Uhr das letzte mal was gegessen, in der Nacht vor lauter Nervosität fast nicht geschlafen. Und dann sitze ich Montag in meinem Zimmer und warte darauf in den OP gebracht zu werden und nichts geschieht. Und es geschieht noch immer nichts und die Schwestern wissen auch nichts, also weiter warten. Irgendwann gegen 11:00 Uhr kommt dann ein Oberarzt und sagt mir die OP wäre abgesagt. ??? Was soll denn das bitte schön? Ich solle bitte meine Sachen zusammen packen unten steht schon ein Wagen bereit, ich werde gleich ins Luisenhospital nach Aachen verlegt, in die dortige Gefäßchirurgie. Ich bin dort bereits angemeldet und werde zur Portanlage erwartet.     Dr. Haselow der die erneute Portanlage selbst durchführen wollte hat beschlossen das die Kollegen in Aachen das wahrscheinlich besser hinbekommen würden, sie hätten in der Gefäßchirurgie mehr Möglichkeiten und andere Gerätschaften zur Verfügung stehen. Er würde das wohl auch hinbekommen, möchte den Kollegen ich Aachen aber keine Möglichkeiten verbauen wenn es doch wieder nicht klappen sollte. Ich weiß nicht was ihr darüber denkt, aber mir hat es doch das Vertrauen in Geilenkirchen und auch in seine Ärzte gestärkt. Ich habe Respekt davor wenn der Chef eines Hauses sagt ich kann das, aber da sind Spezialisten die machen das wahrscheinlich besser. So sollte es doch eigentlich auch sein. Hier ist kein Arzt der den Halbgott in Weiß spielt oder sich profilieren will. Nein, hier hat ein sehr kompetenter Mensch zu Gunsten und zum Besten des Patienten entschieden. Danke sehr.

Aber die Odyssee ist noch nicht vorbei, jetzt geht's erst los. Ich also mit dem Krankentransport nach Aachen, dort angekommen stehe ich mit meinem Gepäck und niemand weiß etwas von mir. Na, toll. Nach einigen Telefonaten bin ich dann erst mal in die Gefäßchirurgie, hier dasselbe Spiel, keiner weiß Bescheid. Immerhin konnte ich mein Gepäck hier abstellen, bekam einen Kaffeebon für einen gratis Kaffee und ein Stück Kuchen und das Versprechen das man sich kümmern würde und ich einen Termin beim Oberarzt bekäme, so in ca. 2 Stunden. Irgendwann hat aber auch der geduldigste Patient mal die Nase voll und ich auch. Ich hab dann mal in Geilenkirchen angerufen und nachgefragt was das ganze soll. Wieso ich nach Aachen gebracht werde und dort niemand Bescheid weiß. Ich bekam dann durch einen glücklichen Zufall Bianca an das Telefon, die Ärztin meines Vertrauens in Geilenkirchen. Wir haben uns immer gut Unterhalten und ich konnte sie jederzeit ansprechen und fand ein offenes Ohr. Wenn sie abends Feierabend gemacht hat kam sie oft noch mal zu mir um einfach kurz hallo zu sagen. Bianca, bitte nicht böse sein, aber ich habe deinen Nachnamen einfach nicht mehr in meinem Kopf. Aber ihr Holländer sagt ja auch immer du. Ok, sie sagte mir dann die Unterlagen wären schon am Freitag nachmittag nach Aachen gegangen und sie hätte mich dort selbst angemeldet. Ich sollte wieder rauf  in die Gefäßchirurgie gehen sie würde derweil einmal telefonieren. ich wieder rauf und siehe da, meine Papiere waren da. Seltsam. Hatte dann sofort einen Termin beim Arzt der mir auch direkt versicherte die Portanlage wäre kein Problem, er würde die Naht der letzten Woche noch einmal öffnen und das Gefäß wäre auch noch prima zu gebrauchen, aber...zwei Dinge stünden dem noch im Weg. Erstens hätte er keinen freien OP Termin und zweitens auch kein Bett für mich. OP Termin bekam ich dann für den nächsten Tag nachdem er in meinem Beisein einen Patienten aus dem OP Plan nahm und ein oder zwei Tage später gesetzt hat. danke lieber Unbekannter. Aber das Bettenproblem ließ sich nicht so einfach lösen. Ich könnte bleiben, auf einem 7 Bett Zimmer, ja richtig gelesen 7. Ne, das ging gar nicht. Also ab nach Hause und am nächsten morgen wieder nach Aachen. Da ging dann alles ganz reibungslos von statten. Der Port wurde gelegt, hat wunderbar geklappt und anschließend bekam ich noch Kaffee und belegte Brötchen bis ich dann nach Hause durfte. Was ich nicht vergessen möchte zu erwähnen ist das Dr. Tajrobehkar während dieser ganzen Zeit laufend mit Dr. Haselow in Verbindung stand um die Portanlage voran zu treiben. Er war recht unglücklich über jeden Tag den wir verloren haben. Aber zwei Tage darauf, am Donnerstag wurde ich bereits wieder angestochen und die Chemo begann aufs neue. Neues Medikament, diesmal mit Nebenwirkungen, aber davon ein anderes mal.

bevor ich für den Moment Schluss mache mit Schreiben möchte ich noch einigen Menschen danken. Ihr sollt wissen das ihr mir sehr wichtig seid und ich sehr zu schätzen weiß was ihr für mich und meine Familie getan habt und tut.

Bei wem fange ich an? Ich glaube bei dir liebe Tonia Schophoven. Ich bin ganz fest davon überzeugt das du als meine Hausärztin ganz wesentlich dazu beigetragen hast das ich heute hier sitzen kann und die Möglichkeit habe diese Zeilen zu schreiben. Deiner Beharrlichkeit und deinem Engagement habe ich zu verdanken das, ja, das ich noch da bin. Wenn du mir nicht diesen schnellen Untersuchungstermin verschafft hättest, ich kenne mich genau, dann hätte ich es ein paar Tage ruhiger angehen lassen und hätte dann die Spiegelungen vielleicht im August oder im Herbst oder erst einmal gar nicht machen lassen. Ich hatte ja keine weiteren Beschwerden. Als nächstes möchte ich meine Geschwister nennen. Wer es nicht weiß, ich hab einen ganzen Sack voll davon, nämlich acht Stück. Als die erfahren haben was los war und das ich nicht mehr arbeiten kann, also auch kein Einkommen mehr habe, haben die sich still schweigend zusammen gesetzt und gemeinsam überlegt wie sie uns helfen können. Als es dann tatsächlich soweit war das wir akut Hilfe brauchten, haben sie geholfen. In einer Art und Weise die ich nicht erwartet hätte und die ich auch nicht gut machen kann. Ich weiß wenn es hart auf hart kommt könne wir uns auf euch verlassen. Danke. Das meine Eltern immer hinter uns standen und stehen, das brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen. Kind bleibt Kind, egal wie alt man ist. Ich weiß das ihr euch sehr große Sorgen macht, aber wir schaffen das schon. Da wären dann als nächstes meine Schwiegereltern. Die beiden haben ebenfalls ein ganz besonderes Danke schön verdient. Sie waren und sind zu jederzeit für uns da und helfen ebenfalls wo sie nur können. Besonders du, lieber Herbert, wenn du nicht soviel Zeit und Energie hier hereinstecken würdest, dann würde es hier ganz anders aussehen. Aber ich habe vor ab sofort zu versuchen mehr zu tun. Scheiß auf die Krankheit und scheiß auf die Chemo. (Hoffentlich ließt Dr. Tajrobehkar das nicht).

Den größten Dank aber verdient meine Frau. Sie steht immer an meiner Seite, egal was kommt, egal was geschieht und versucht mir das Leben mit dieser verdammten Krankheit so leicht und angenehm wie möglich zu machen. Dabei hat sie es wirklich nicht leicht. Haushalt, Kinder, Job gewechselt und mehr Stunden damit wir über die Runden kommen und ein Mann dem man oft nichts recht machen kann. Dir kann ich gar nicht genug danken dafür das du da bist. Du nimmst mir wirklich alle Sachen ab die du schaffen kannst und kommst oftmals viel zu kurz. Nach diesen ganzen Monaten hat sich doch eine gewisse Routine entwickelt, was nicht unbedingt das Beste ist und es fallen auch schon einmal Worte die nicht nötig sind. Du weißt ich bin kein Freund großer Worte aber ich denke das sich einiges ändern wird. Vor einigen Wochen hatte ich mal das Gefühl das die Krankheit mich besiegen könnte und ich euch mehr und mehr zur Last werde. Heute weiß ich das das vollkommener Blödsinn ist. Ich selber habe mich gefragt ob es nicht besser wäre wenn es mal zu Ende wäre und ihr neu anfangen könntet, ob das auf Dauer nicht einfacher und besser wäre. ja, vielleicht wäre es das. Aber jetzt noch nicht. Es tut mir Leid solche Gedanken überhaupt gehabt zu haben und selbst wenn morgen die CT Ergebnisse nicht so sind wie wir uns das erhoffen. Ich habe ganz am Anfang meiner Erkrankung gesagt ich würde dem Krebs mit Anlauf in den Arsch treten. dann nehm ich halt noch ein wenig mehr Anlauf und trete noch ein wenig fester zu. Als ich jetzt auf Koh Samui war hatte ich viel Gelegenheit nachzudenken. dabei kam eigentlich nur eins heraus, ihr habt mir gefehlt und ich will noch eine ganze Weile mit euch durchs Leben gehen. Wie in Gute so auch in schlechten Zeiten...das haben wir uns doch mal so versprochen. Auch wenn ich mich da nicht immer daran gehalten habe oder das vielleicht auch schon mal vergessen habe, wir haben doch schon soviel gemeinsam durchgestanden und es war weiß Gott nicht immer einfach,...aber dann schaffen wir das doch wohl auch zusammen. Und wie ich immer so gerne sage möchte ich schon noch den ein oder anderen Freund unserer Töchter unter die Lupe nehmen und wenn es sein muss auch hinauswerfen. Außerdem haben wir uns für 2014 sooooo viiieeel vorgenommen, wo wir hin wollen und was wir zu Hause schaffen wollen, das geht jetzt erst mal vor.

Ganz besonders stolz bin ich auch auf Hanna und Lisa. Die wunderbarsten Töchter der Welt. Über eine pubertierende dreizehnjährige muss ich euch nichts sagen. das geht natürlich auch schon mal an unsere Grenzen, sogar schon mal öfters. Aber irgendwer hat mir gesagt das geht vorbei, also sitzen wir das aus. Alle beide haben nach dem anfänglichen Schock richtig gut gelernt mit der Situation umzugehen. Ich habe aber auch von Anfang an nicht hinter dem Berg damit gehalten wie krank ich bin und wie das ganze enden kann. Aber die beiden machen das richtig gut und wenn ich sie auch manchmal verschenken möchte wollte ich sie doch sofort wieder haben.

Und dann gibt es da noch eine ganze Reihe von Freunden, Verwandten und Bekannten denen ich auch einmal Danke sagen möchte. Ich habe das ganz große Glück das sich von den Menschen die mir wichtig sind zurück gezogen oder den Kontakt abgebrochen hat. Ganz im Gegenteil, wenn ich mal nicht ganz so gut drauf bin, bauen die mich wieder auf.

So, sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen irgendwo eine Dankesrede halten zu müssen werden sie mich wohl von der Bühne tragen weil ich zu weit aushole. Aber das war wichtig und ich habe mich schon auf das wesentliche Beschränkt. Jetzt muss ich aber mal was produktives zu Hause tun...genießt alle das schöne frühlingshafte Wetter und seit versichert,...das geht vorbei, der Winter kommt ganz bestimmt noch...leider.

1 Kommentar 7.1.14 14:47

 

 

12.2.14 12:40, kommentieren


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